Exklusion - Inklusion
Durch veränderte und verkürzte Förderprogramme sowie verschärfte gesetzliche Regelungen und eingeschränkte Haushalte in den Kommunen gibt es zunehmend Jugendliche, die aus den Fördersystemen herausfallen und auch von der Jugendhilfe nicht immer erreicht werden. Um die soziale Ausgrenzung benachteiligter und individuell beeinträchtigter junger Menschen konsequent zu verhindern, müssen neue Angebote entwickelt und die lokalen Netzwerke sowie die Jugendsozialarbeit auf kommunaler Ebene gestärkt werden. Der Kooperationsverbund will eine starke Jugendpolitik in den Kommunen und auch in diesem Sinne die Bildung einer „Allianz für die Jugend“ befördern.
Die bereits erfolgten Aktivitäten des Kooperationsverbundes Jugendsozialarbeit zum Thema „Soziale Ausgrenzung junger Menschen“ und „Niedrigschwellige Zugänge und Konzepte für besonders förderbedürftige Jugendliche“ haben gezeigt, dass veränderte, sozialpädagogisch ausgerichtete Wege und Konzepte in der Jugendhilfe zum Erfolg bei der Integration mehrfach benachteiligter Jugendlicher führen können. Auch weisen die ersten Ergebnisse darauf hin, dass erfolgreiche Konzepte an regionalen Erfordernissen auszurichten sind. Sie müssen die Bedarfe vor Ort aufgreifen und in einen kohärenten Zusammenhang bringen. Leider sind solche spezifischen Angebote der Jugendsozialarbeit bei Weitem noch nicht flächendeckend vorhanden.
Im Sinne einer Pädagogik der Inklusion will der Kooperationsverbund darüber hinaus einen umfassenden Diskurs in der Jugendsozialarbeit anregen mit dem Ziel, die gängige Praxis zu reflektieren und neue pädagogische Vorgehensweisen zu erproben.
Federführung:
BAG KJS
Achim Wieghardt
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Die bereits erfolgten Aktivitäten des Kooperationsverbundes Jugendsozialarbeit zum Thema „Soziale Ausgrenzung junger Menschen“ und „Niedrigschwellige Zugänge und Konzepte für besonders förderbedürftige Jugendliche“ haben gezeigt, dass veränderte, sozialpädagogisch ausgerichtete Wege und Konzepte in der Jugendhilfe zum Erfolg bei der Integration mehrfach benachteiligter Jugendlicher führen können. Auch weisen die ersten Ergebnisse darauf hin, dass erfolgreiche Konzepte an regionalen Erfordernissen auszurichten sind. Sie müssen die Bedarfe vor Ort aufgreifen und in einen kohärenten Zusammenhang bringen. Leider sind solche spezifischen Angebote der Jugendsozialarbeit bei Weitem noch nicht flächendeckend vorhanden.
Im Sinne einer Pädagogik der Inklusion will der Kooperationsverbund darüber hinaus einen umfassenden Diskurs in der Jugendsozialarbeit anregen mit dem Ziel, die gängige Praxis zu reflektieren und neue pädagogische Vorgehensweisen zu erproben.
Federführung:
BAG KJS
Achim Wieghardt











