KOOPERATIONSVERBUND JUGENDSOZIALARBEIT - eine starke Stimme für benachteiligte Jugendliche!
Die Bedingungen des Aufwachsens junger Menschen sind sehr verschieden und entwickeln sich immer weiter auseinander. Unzureichende oder fehlende Förderung verstärken noch die Chancenungleicheit und damit die Benachteiligung im Bildungssystem und später auf dem Arbeitsmarkt. Deshalb setzt sich der Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit für Jugendliche und junge Erwachsene bis zu 27 Jahren ein, um soziale Benachteiligung auszugleichen und individuelle Beeinträchtigungen – häufig ein Ergebnis von Benachteiligung – zu überwinden.
Die Arbeiterwohlfahrt (AWO), die Bundesarbeitsgemeinschaft Evangelische Jugendsozialarbeit (BAG EJSA), die Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS), die Bundesarbeitsgemeinschaft örtlich regionaler Träger der Jugendsozialarbeit (BAG ÖRT), das Deutsche Rote Kreuz (DRK), der Internationale Bund (IB) und DER PARITÄTISCHE Gesamtverband (DER PARITÄTISCHE) sind wesentliche Akteure der Jugendsozialarbeit in Deutschland. Sie bilden gemeinsam den Kooperationsverbund.
Aufgaben und Ziele
Als gemeinsame Koordinations- und Kommunikationsplattform dient der Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit der fachlichen Positionierung und Umsetzung jugendpolitischer Vorhaben.
Kompetenz bündeln und Fachlichkeit konsequent weiterentwickeln, qualifizierte Politikberatung und die Öffentlichkeit für die Lebenslagen benachteiligter Jugendlicher sensibilisieren – dies sind die vordringlichen Aufgaben des Kooperationsverbundes Jugendsozialarbeit.Sein Ziel ist es, neben der beruflichen und sozialen Integration die gesellschaftliche und politische Teilhabe von benachteiligten Jugendlichen zu verbessern.Deshalb strebt der Kooperationsverbund mit allen im Bereich der Jugendhilfe tätigen Organisationen und Institutionen eine enge Zusammenarbeit an. Gleiches gilt für die Akteure und Handlungsträger des Arbeitsmarktes, der Wirtschaft und der Politik.
Die gesetzlichen Grundlagen der Jugendsozialarbeit liefert das Kinder- und Jugendhilfegesetz (§ 13 SGB VIII), das den Anspruch junger Menschen auf angemessene Förderung formuliert.
Arbeitsweise und Strukturen
Die Verbände und Organisationen des Kooperationsverbundes handeln subsidär und eigenverantwortlich, arbeitsteilig und kooperativ. Jede beteiligte Organisation übernimmt im Kooperationsverbund – neben der Wahrnehmung ihrer verbandseigenen Aufgaben – die Federführung für die Bearbeitung wichtiger Themenfelder der Jugendsozialarbeit. Gemeinsam werden jährlich konkrete Ziele vereinbart und in der jeweiligen Verantwortung durch die Organisationen bearbeitet. Für die Unterstützung und Koordination dieser Zusammenarbeit steht ein Büro mit drei MitarbeiterInnen, die Stabsstelle des Kooperationsverbundes, zur Verfügung.
Im Strategischen Lenkungskreis sind alle Verbände vertreten, hier werden die Entscheidungen getroffen, die den Kooperationsverbund zum starken Partner für benachteiligte Jugendliche machen. Für den regelmäßigen fachlichen Austausch steht der Fachliche Lenkungskreis zur Verfügung. Die Leitung dieser Lenkungsgremien übernimmt der Sprecher/die Sprecherin, die jeweils für zwei Jahre gewählt werden.
Aktuell ist Walter Würfel (IB) Sprecher des Kooperationsverbundes, seine Stellvertreterin ist Gretel Wildt (BAG EJSA).
Die Arbeiterwohlfahrt (AWO), die Bundesarbeitsgemeinschaft Evangelische Jugendsozialarbeit (BAG EJSA), die Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS), die Bundesarbeitsgemeinschaft örtlich regionaler Träger der Jugendsozialarbeit (BAG ÖRT), das Deutsche Rote Kreuz (DRK), der Internationale Bund (IB) und DER PARITÄTISCHE Gesamtverband (DER PARITÄTISCHE) sind wesentliche Akteure der Jugendsozialarbeit in Deutschland. Sie bilden gemeinsam den Kooperationsverbund.
Aufgaben und Ziele
Als gemeinsame Koordinations- und Kommunikationsplattform dient der Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit der fachlichen Positionierung und Umsetzung jugendpolitischer Vorhaben.
Kompetenz bündeln und Fachlichkeit konsequent weiterentwickeln, qualifizierte Politikberatung und die Öffentlichkeit für die Lebenslagen benachteiligter Jugendlicher sensibilisieren – dies sind die vordringlichen Aufgaben des Kooperationsverbundes Jugendsozialarbeit.Sein Ziel ist es, neben der beruflichen und sozialen Integration die gesellschaftliche und politische Teilhabe von benachteiligten Jugendlichen zu verbessern.Deshalb strebt der Kooperationsverbund mit allen im Bereich der Jugendhilfe tätigen Organisationen und Institutionen eine enge Zusammenarbeit an. Gleiches gilt für die Akteure und Handlungsträger des Arbeitsmarktes, der Wirtschaft und der Politik.
Die gesetzlichen Grundlagen der Jugendsozialarbeit liefert das Kinder- und Jugendhilfegesetz (§ 13 SGB VIII), das den Anspruch junger Menschen auf angemessene Förderung formuliert.
Arbeitsweise und Strukturen
Die Verbände und Organisationen des Kooperationsverbundes handeln subsidär und eigenverantwortlich, arbeitsteilig und kooperativ. Jede beteiligte Organisation übernimmt im Kooperationsverbund – neben der Wahrnehmung ihrer verbandseigenen Aufgaben – die Federführung für die Bearbeitung wichtiger Themenfelder der Jugendsozialarbeit. Gemeinsam werden jährlich konkrete Ziele vereinbart und in der jeweiligen Verantwortung durch die Organisationen bearbeitet. Für die Unterstützung und Koordination dieser Zusammenarbeit steht ein Büro mit drei MitarbeiterInnen, die Stabsstelle des Kooperationsverbundes, zur Verfügung.
Im Strategischen Lenkungskreis sind alle Verbände vertreten, hier werden die Entscheidungen getroffen, die den Kooperationsverbund zum starken Partner für benachteiligte Jugendliche machen. Für den regelmäßigen fachlichen Austausch steht der Fachliche Lenkungskreis zur Verfügung. Die Leitung dieser Lenkungsgremien übernimmt der Sprecher/die Sprecherin, die jeweils für zwei Jahre gewählt werden.
Aktuell ist Walter Würfel (IB) Sprecher des Kooperationsverbundes, seine Stellvertreterin ist Gretel Wildt (BAG EJSA).

Walter Würfel (IB),
Sprecher des Kooperationsverbundes Jugendsozialarbeit

Gretel Wildt (BAG EJSA), stellv. Sprecherin des Kooperationsverbundes Jugendsozialarbeit




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