Berufliche Integrationsförderung mit Schwerpunkt SGB III / Reha
Unter diesem Arbeitsfeld sind inhaltlich alle Aktivitäten zu verstehen, mit denen der Weg von Jugendlichen in die Arbeitswelt begleitet wird. Wesentliche Bereiche bei der Integration in Arbeitsmarkt und Gesellschaft sind dabei: Übergang Schule/Beruf, Berufsorientierung und Berufsvorbereitung, Ausbildung und Arbeit.
Der IB ist im Kooperationsverbund insbesondere für die Schnittstellen des Arbeitsfeldes zum Rechtskreis des SGB III und für Lernbehinderte zuständig.
In der Beruflichen Integrationsförderung lernbehinderter Jugendlicher werden externe Kooperationspartner insbesondere an den Schnittstellen zum SGB II, SGB III und SGB IX eingebunden.
Mit seiner Präsenz in diversen fachpolitischen Gremien der Bildungsarbeit - unter anderem aktiv im Kooperationskreis des BIBB/GPC zu den Themen Übergangsmanagement und schulische Berufsorientierung - wirkt der IB an der Gestaltung der zentralen Instrumente der Integrationsförderung mit.
Zu den Aufgaben im Rahmen seiner thematischen Federführung zählen:
Der IB ist im Kooperationsverbund insbesondere für die Schnittstellen des Arbeitsfeldes zum Rechtskreis des SGB III und für Lernbehinderte zuständig.
In der Beruflichen Integrationsförderung lernbehinderter Jugendlicher werden externe Kooperationspartner insbesondere an den Schnittstellen zum SGB II, SGB III und SGB IX eingebunden.
Mit seiner Präsenz in diversen fachpolitischen Gremien der Bildungsarbeit - unter anderem aktiv im Kooperationskreis des BIBB/GPC zu den Themen Übergangsmanagement und schulische Berufsorientierung - wirkt der IB an der Gestaltung der zentralen Instrumente der Integrationsförderung mit.
Zu den Aufgaben im Rahmen seiner thematischen Federführung zählen:
- Beobachtung und Auswertung gesetzlicher Rahmenbedingungen und Veränderungen
- Positionierung als Lobby in der Fachöffentlichkeit zum SGB III sowie
- Initiierung und Steuerung gemeinsamer Stellungnahmen
- Planung und Durchführung gemeinsamer Tagungen mit und ohne externe Kooperationspartner
- Transfer von Informationen und Einladungen zu Tagungen und Programmen sowie Hinweise auf aktuelle Trends
- Anregungen aus der aktuellen Fachdiskussion
- Ermittlung und Identifikation neuer Bedarfe











